Kombiniere etwa Carrd oder Framer für Seiten, Tally oder Typeform für Formulare, Stripe oder Gumroad für Zahlungen, und Zapier oder Make als Klebstoff. Notion oder Airtable dienen als Datenzentrale. Mit wenigen Bausteinen entsteht ein kompletter Funnel. Setze klare Benennungen, logge Zeitstempel und Quelle. So bleibt dein Experiment nachvollziehbar, reproduzierbar und schnell iterierbar, selbst wenn du alleine arbeitest.
Definiere vor dem Start Ereignisse und Parameter: Besuch, Scroll, Klick auf primäre Handlungen, Bestätigungsseite, Preorder, Storno. Nutze UTM‑Kürzel konsequent, dokumentiere Varianten und Screenshots. Tools wie Plausible oder GA4 genügen oft völlig. Wichtig ist Kohärenz, nicht Komplexität. Mit sauberen Ereignissen kannst du Hypothesen fair prüfen und falsche Schlüsse aus zufälligen Spitzen souverän vermeiden.
Teste realistische Preise, statt hypothetische Fragen zu stellen. Biete eine sichere Vorbestellung an, kommuniziere Lieferfenster klar und ermögliche sofortige Erstattung auf Wunsch. Beobachte nicht nur Quote, sondern auch Reaktionen auf Alternativangebote. Preisanker aus Konkurrenzangeboten oder manueller Dienstleistung schaffen Vergleichbarkeit. Transparenz schützt vor Enttäuschung und verwandelt Experimentteilnehmer in frühe Fürsprecher, selbst wenn noch nicht alles klappt.
Vergleiche ein Basispaket gegen ein klar abgegrenztes Plus‑Paket mit einem einzigen, spürbaren Zusatznutzen. Vermeide Feature‑Listen ohne Wirkung. Zeitlich begrenzte Frühbucher‑Vorteile können Entscheidungshilfen sein, wenn sie ehrlich und nachvollziehbar sind. Achte auf Nebeneffekte: Ein zu starker Rabatt kann wahrgenommenen Wert senken. Miss Storno‑Quoten, Upgrade‑Neigung und wiederkehrende Fragen, um Lerngewinne zu verankern.
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